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Zitate vom Katholikentag in Würzburg „Hab Mut, steh auf“
Zitate vom Katholikentag
in Würzburg „Hab Mut, steh auf“
für die Woche
vom 17. Mai bis 23. Mai 2026
Der 104. Deutsche Katholikentag
findet vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg statt
und steht unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“.
Zu dem großen Treffen katholischer Christinnen
und Christen werden rund 60.000 Besucherinnen
und Besucher erwartet.
Auf dem Programm stehen Gottesdienste,
Podiumsdiskussionen, Konzerte, Ausstellungen
und zahlreiche Begegnungen in der Innenstadt.
Dabei geht es nicht nur um Glaubensfragen,
sondern auch um aktuelle gesellschaftliche Themen
wie Demokratie, Klimawandel, soziale Gerechtigkeit
und den Umgang mit Krisen in Kirche und Gesellschaft.
Veranstaltet wird der Katholikentag
vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken
gemeinsam mit dem Bistum Würzburg
Der erhöhte Christus
ist der wahre Weltenherrscher.
An ihm haben wir uns
zu orientieren.
Er ruft dazu auf,
einander zu dienen
und nicht einander
zu unterdrücken.
Er preist
diejenigen selig,
die Frieden stiften,
und nicht
die Kriegstreiber …
Denn die Erfahrung zeigt:
Überall da,
wo Menschen für sich
in Anspruch nahmen,
im Namen Gottes
zu herrschen,
haben sie
Blutbäder angerichtet
und richten noch heute
Blutbäder an
Bischofs Franz Jung
(deutscher Theologe
und röm.-katholischer
Bischof von Würzburg;
20. und 21.Jahrhundert)
Wir sind
solidarisch
mit den Armen,
den Schutzbedürftigen
und Marginalisierten.
Das Gift von Hass
und Fremdenfeindlichkeit,
Antisemitismus
und jeder Form
von Menschenverachtung
darf den Zusammenhalt
in unserer Gesellschaft
nicht zersetzen
Irme Stetter-Karp
(deutsche Sozialwissenschaftlerin;
und seit 2021 Präsidentin
des Zentralkomitees
der deutschen Katholiken,
20. und 21.Jahrhundert)
Mutig ist heute,
wer das Gespräch sucht,
auch dort wo Positionen
als unvereinbar erscheinen.
Frieden entsteht,
wenn Menschen
einander nicht aufgeben
Aus einem gemeinsamen Wort
von Bischöfin Kirsten Fehrs
(deutsche Theologin,
ev.-luth. Bischöfin der Nordkirche in Hamburg,
Ratsvorsitzende der EKD,
20. und 21. Jahrhundert)
und von Bischof Heiner Wilmer
(deutscher Theologe,
Ordensmann,
früherer Bischof von Hildesheim
und seit Februar 2026
Vorsitzender
der deutschen Bischofskonferenz,
20. und 21. Jahrhundert)
Wir müssen aufhören,
uns selbst in die Ohnmacht
und das Land in den Abgrund
zu reden.
Gerade Christen
müssen aufstehen
gegen die täglich
neu befeuerte
Weltuntergangsstimmung,
gegen die Vorstellung
einer Welt ohne Hoffnung
Frank-Walter Steinmeier
(deutscher Bundespräsident
seit 2017,
20. und 21.Jahrhundert)
Wenn die Wahrheit
auf dem Spiel steht,
ist die Freiheit
von gestern
Bischof Heiner Wilmer
(deutscher Theologe,
Ordensmann,
früherer Bischof von Hildesheim
und seit Februar 2026
Vorsitzender
der deutschen Bischofskonferenz,
20. und 21. Jahrhundert)
Die Kirchen
sind die tragenden Säulen
einer starken Gesellschaft
Hendrik Wüst
(deutscher Politiker
und seit 2021 Ministerpräsident
von Nordrhein-Westfalen,
20. und 21.Jahrhundert)
Setzen wir
auf diesem Katholikentag
ein Zeichen
gegen Pessimismus,
dauerhafte Mäkelei
und Besserwisserei -
und gegen jene,
die meinen,
unsere Demokratie
mit Füßen
treten zu wollen
Bischof Heiner Wilmer
(deutscher Theologe,
Ordensmann,
früherer Bischof von Hildesheim
und seit Februar 2026
Vorsitzender
der deutschen Bischofskonferenz,
20. und 21. Jahrhundert)
