St. Vincenz zu Altenhagen I

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Zitate über das Reisen

21.06.2026

Zitate
über das Reisen
für die Woche
vom 21. Juni
bis 27. Juni 2026


Das Reisen gibt es
seit den Anfängen der Menschheit.
Schon vor Tausenden von Jahren
zogen Menschen auf der Suche nach Nahrung,
neuen Lebensräumen oder Handelswegen
von Ort zu Ort.
Später reisten Menschen
auch aus religiösen, politischen
oder wissenschaftlichen Gründen.
Heute dient das Reisen
nicht nur dem Handel oder der Arbeit,
sondern auch der Erholung, Bildung
und dem Kennenlernen
anderer Länder und Kulturen.
Reisen erweitert den Horizont
und fördert den Austausch
zwischen Menschen
aus verschiedenen Teilen der Welt.

Der Sinn des Reisens ist.
an ein Ziel zu kommen,
der Sinn des Wanderns,
unterwegs zu sein
Theodor Heuss
(deutscher Journalist
und Politikwissenschaftler,
Dozent, Mitautor am Grundgesetz
und der erste Bundespräsident,
19. und 20. Jahrhundert)

Wer die Enge
seiner Heimat begreifen will,
der reise.
Wer die Enge
seiner Zeit ermessen will,
studiere Geschichte
Kurt Tucholsky
Kurt Tucholsky
(deutscher Journalist
und Schriftsteller,
19. und 20.Jahrhundert)

Was ist das Erste,
wenn Herr und Frau Müller
in den Himmel kommen?
Sie bitten
um
Ansichtspostkarten

Christian Morgenstern
(deutscher Dichter, Schriftsteller
und Übersetzer,
19.und 20. Jahrhundert)

Das wichtigste Stück
des Reisegepäcks
ist und bleibt
ein fröhliches Herz
Hermann Löns
(deutscher Journalist,
Schriftsteller, Heidedichter
und Wegbereiter
des Naturschutzgedankens;
19. und 20. Jahrhundert)

Nicht in die Ferne,
in die Tiefe
sollst du reisen
Ralph Waldo Emerson
(US-amerikanischer
Theologe,
Philosoph und Schriftsteller,
19. Jahrhundert)

Eine Fahrt mit der Eisenbahn
kann ich
beim besten Willen
nicht als Reise bezeichnen.
Man wird
ja lediglich
von einem Ort
zum anderen befördert
und unterscheidet sich
damit nur sehr wenig
von einem
Paket
John Ruskin
(englischer Schriftsteller, Maler
und Sozialreformer;
19.Jahrhundert)

Die Menschen reisen
in fremde Länder
und staunen
über die Höhe der Berge,
die Gewalt der Meereswellen,
die Länge der Flüsse,
die Weite des Ozeans,
das Wandern der Sterne;
aber sie gehen
ohne staunen
aneinander vorüber
Aurelius Augustinus
(römisch-kath. Bischof
und Kirchenvater,
4. und 5.Jahrhundert)

 
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