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Zitate über Salat im Frühling
Zitate über Salat
im Frühling
für die Woche
vom 12. April
bis 18. April 2026
Menschen essen schon seit sehr langer Zeit Salat,
aber nicht schon immer in der Form,
wie wir ihn heute kennen.
Bereits in der Antike, z. B. bei den alten Ägyptern,
wurde eine frühe Form von Salat angebaut.
Auch die Römer kannten und aßen Blattsalate.
Aber damals waren die Salate eher bitter.
Sie wurden manchmal sogar gekocht
oder als Heilpflanze genutzt.
Der bekannte Gartensalat stammt ursprünglich
aus wilden Pflanzen, die im Mittelmeerraum wuchsen.
Die vielen milden Sorten, die wir heute essen,
wurden erst über Jahrhunderte gezüchtet.
Speisesalat (z. B. Kopfsalat, Pflücksalat oder Rucola)
gehört zu dem ersten frischen Gemüse im Jahr
und ist besonders im Frühling sehr beliebt.
Man beginnt ihn zu essen,
sobald die ersten zarten Blätter
geerntet werden können.
In Deutschland kann man die erste Ernte
je nach Wetter und Anbaumethode
etwa ab April bis Mai erwarten,
in milden Regionen oder im Gewächshaus
sogar schon früher (März).
Pflücksalat kann man oft schon nach 4–6 Wochen ernten,
während Kopfsalat etwas länger braucht.
Der Salat
ist nicht
gut getischt,
wenn
Mädchenhand
ihn nicht
gemischt
Sprichwort
Wie Salat
einem Appetit
zu essen macht,
also
macht die Ruhe
Lust zur Arbeit
Sprichwort
Um einen guten Salat anzurichten,
braucht man vier Charaktere:
einen Verschwender für das Öl,
einen Geizhals für den Essig,
einen Weisen für das Salz,
einen Narren für den Pfeffer
Francois Copée
(französischer Schriftsteller,
19. und 20. Jahrhundert)
Nebukadnezar fraß Gras,
symbolisch zu verstehen.
Er war Liebhaber von Salat
und wurde deshalb
für verrückt angeschrien.
So müssen große Geister,
die zum Heil der Menschheit
neue Entdeckungen machen,
es büßen
Friedrich Hebbel
(deutscher Dramatiker und Lyriker,
19.Jahrhundert)
Strafe soll sein
wie Salat,
der mehr Öl
als Essig hat
Friedrich von Logau
(deutscher Dichter,
17.Jahrhundert)
Besser ein Salat
mit Liebe
als
ein gemästeter Ochse
mit Hass
Die Bibel /
Sprüche Salomos 15,17
Unserem Wortsalat
fehlt oft das Salz:
ein klares Ja oder ein klares Nein!
Statt dessen sagen wir.
Ja, aber …
Ja, wenn …
Und nicht selten
wird aus einem Ja oder Nein
ein Jein
Petrus Celeen
(belgischer Theologe,
geistlicher Schriftsteller
und Aphoristiker,
20. und 21. Jahrhundert)
